Namibia’s Hauptstadt Windhoek und der Waterberg

Von der Etosha Aoba Lodge ging es nun, durch herrliche Landschaften, über Tsumeb und Otavi weiter zur Waterberg Guest Farm. Die Farm hat eine Fläche von rund 400 qkm, unvorstellbar groß. Das gesamte Areal gehört der, sehr gastfreundlichen, Familie Waterberg, Harry und seiner deutschen Frau.
Am Abend wurde an einem großen Tisch, gemeinsam gegessen und wir konnten uns mit Reisenden aus der ganzen Welt über unsere Erlebnisse austauschen. Harry hatte natürlich auch interessante Geschichten und Informationen über Land und Leute zu erzählen. Hätten wir vorher gewusst wie es auf so einer Guestfarm zugeht hätten wir sicher statt Lodge, noch die ein oder andere Farm eingeplant.

 

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Von der Farm aus kann man in 30-45 Minuten auf den kleinen Waterberg wandern. Unterwegs muß man auf die diebischen Paviane achten. Von oben hat man einen herrlichen Blick über das Gelände.
Ebenfalls sehr lohnenswert ist ein Ausflug, mit dem Jeep, zur Nachbarfarm, dem weltweit bekannten Cheetah Conservation Fund (CCF). Dort kann man Geparden beobachten und anschließend geht es, passend zum Sonnenuntergang, durch die kleine Serengeti, mit ihren Wildherden, zurück zur Farm. Nehmt warme Jacken mit, den nach Sonnenuntergang wird es auf der Ladefläche des Jeeps empfindlich kalt. (Preis 2009: 500,- N$)

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Namibia_Mitte

 

Die letzte Fahrt führte uns nun wieder zurück zum Ausgangspunkt, Windhoek, wo wir in der Onganga Pension übernachtet haben. Die Pension liegt am Rande der Stadt, in einem relativ sicheren Viertel und die Räume, alle mit eigenem Eingang, sind sehr schön gestaltet, wie die gesamte Anlage. Es gibt ein kleines Restaurant, Pool und eine, sehr nett besetzte, Rezeption. Mit dem Auto sind es etwa 10 Fahrminuten in die Innenstadt. Dort kann man sicher und gut im Parkhaus des Kalahary Sand Hotels parken (Einfahrt von der Independence Street). Windhoek ist nun ganz anders als das was wir bisher von Namibia gesehen haben. Keine Weltstadt, aber eine interessante, moderne Großstadt mit entsprechenden Angeboten. Viele Schnitzereiprodukte findet man im Craft Market, aber auch in der Fußgängerzone. Zu den empfohlenen Sicherheitsmassnahmen, vorallem am Abend, in afrikanischen Städten gehe ich hier nicht ein, darüber gibt es genügend Infos in diversen Foren etc. Aber am Tag haben wir uns in der Stadt sehr sicher gefühlt, nicht anders als in einer europäischen Grossstadt. Von Windhoek aus hat uns die Air Namibia dann pünktlich wieder nach Frankfurt gebracht.

 

Namibia_Mittig (1)

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